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Der falsche CEO kostet Sie 12 Monate – und vielleicht das Unternehmen. Failing Up trifft auf kritische Unternehmensphase

Folgende Geschichte, die sich so zugetragen hat: Eine mittelständische Firma hat Probleme. Der Investor weiß es besser und beschließt, über sein eigenes Netzwerk einen nicht unumstrittenen Rockstar-CEO anzuheuern. Dieser hat in Deutschlands Hochphase einen Konzern sehr erfolgreich geführt. Kurz nach Amtsantritt merkt der neue CEO: das Unternehmen steht deutlich schlechter da als angenommen. Markt/Technologie/Kunde/Wettbewerb – […]

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Dein Exit steht und fällt mit deinem Management

Wir sehen seit 20 Jahren im Private-Equity-Umfeld. Unternehmer sprechen über Multiple, Markt und Produkt. Im Verkaufsprozess stellt der Käufer nur eine Frage: Traue ich diesem Team zu, den Plan umzusetzen? Ich habe Transaktionen begleitet, bei denen die KPIs sauber waren. Trotzdem fiel die Bewertung. Das Management konnte die Story hinter den Zahlen nicht führen. Keine

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„Erzählen Sie doch mal etwas von sich selbst!“ Warum das keine Fangfrage sein muss

Ein Kandidat erzählt von folgendem Erlebnis: Er (C-Level, sehr erfahren) und der Interviewer (CEO, ebenfalls sehr erfahren) sprechen in einem Jobinterview. Der CEO sagt (stets durchgetaktet, aber ohne Hintergedanken) zu Beginn: „Erzählen Sie mal etwas von sich selbst.“ Der Kandidat legt los. Er macht den Fehler, dass er bei Adam und Eva anfängt. Nach 50

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Private Equity-Turnaround – Liefern statt Potenzial-Geschwätz

Im Private Equity-Turnaround zählt am Ende nur eines: Der Impact und nicht Potenzial-Geschwätz, keine langen Analysen, keine Abstimmungsrunden. Sondern Ergebnisse und das sofort. Erstaunlich oft sehen wir immer noch diesen Ablauf:– Neue CRO-Rolle besetzt.– Erst Analyse, dann Abstimmung, dann vielleicht ein Workshop.– Nach 30 Tagen ist wenig passiert.– Cash schmilzt, der Druck vom Beirat steigt

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Wir stellen keine Karrieren ein. Wir stellen Charakter ein, der Wert schafft, oder gar nicht

Letzte Woche saß mir ein Kandidat gegenüber, der auf dem Papier alles mitbrachte.Top-Noten, brillante Ausbildung, Big4-Logo im Lebenslauf, glänzende Stationen, beste Referenzen. Im CV: eine 10 von 10. Aber dann im Gespräch: kaum Interesse an der Aufgabe, keine echte Neugier und null Wir-Gefühl. Da merke ich wieder: Karriere ist nicht gleich Charakter. Ich suche keine

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Mein größter Fehler als Gründer? Zu viele Türen offen gelassen und fast die Leidenschaft verloren

Ich erinnere mich noch, als sei es gestern gewesen. Am Anfang meiner Selbstständigkeit wollte ich alles machen. Ich war vielseitig interessiert, hungrig und wollte meine eigene Vision verfolgen. Jedes spannende Projekt, jede Anfrage, jede Chance die sich mir zeigte, wollte ich umsetzen. Ich wollte mir alle Türen offenhalten, um nichts zu verpassen. In der Praxis

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Manager polieren Folien, Macher retten Cash

Warum Manager Folien bauen, während Macher Cash retten? In fast jedem Turnaround sehe ich zwei Rollen, die äußerlich identisch wirken. Manager und Macher. Beide haben große Titel, makellose Lebensläufe, internationale Stationen. Aber wenn die Liquidität nur noch Tage hält, trennt sich die Spreu. Manager starten mit Analysen, Meetings, Folien. Alles korrekt, strukturiert, sauber vorbereitet. So

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