Daniela Woelk

80% aller gescheiterten C-Level-Besetzungen scheitern daran, dass das Führungsproblem nicht benannt wurde

Vor wenigen Tagen saß ich im Mandatsgespräch:Hier legte mir der Kunde ein top Anforderungsprofil vor. Branchenerfahrung, Führungsspanne, Track Record, alles sauber aufgeschrieben.Nach 30 Minuten wurde uns beiden klar: Das Papier beschreibt noch die Vergangenheit, nicht die Zukunft der Organisation, in welcher der Kandidat Impact generieren soll. Das passiert mir in meinen Jahren im Executive Search

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Wer sich erst dann um seine Marktpräsenz kümmert, wenn die aktuelle Rolle endet, hat bereits wertvolle Zeit verloren

Ich spreche täglich mit mindestens 3 Führungskräften und die meisten glauben, ihre Bewerbung beginnt, wenn sie sich bei einem Personalberater melden oder ein erstes Gespräch bekommen. Das ist meistens schon die zweite Halbzeit. Unterschiedliche Untersuchungen schätzen, dass ein Großteil der wirklich interessanten Führungspositionen nie veröffentlicht wird. Aus über zwanzig Jahren eigener Erfahrung kann ich das

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„Der CFO macht künftig alles alleine mit KI.“ Sie lächeln? Schauen Sie sich mal die folgenden 3 Fälle an

Stellen Sie sich mal vor, 1979 hätte es LinkedIn gegeben. Und einer hätte geschrieben: GRUNDIG auf absehbare Zeit insolvent – Wettbewerbsvorteile bald Null. Wie hätten Sie reagiert? Ich habe neulich nochmal seine Geschichte gelesen. Unglaublich. Es hat mich echt erschüttert. Ich hätte 1979 gesagt: Blödsinn. Wichtigtuer. Und genau so eine subjektive Unmöglichkeit ist das mit

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Wir sparen uns die Headhunter-Fees und machen Executive Search ab sofort Inhouse. Ein teurer Irrtum.

Ehrliche Antwort nach zwei Jahrzehnten im Executive Search: Für 80 % des Standard-Recruitings ist das absolut die richtige Strategie. Talent Acquisition gehört ins Herz eines modernen Unternehmens.Aber wenn es um das Top-Management, erfolgskritische Fachspezialisten und sogenannte „Special Situations“ geht, kommen Inhouse-Teams oft an ihre Grenzen.Warum? Weil ein interner Recruiter niemals die diskrete, neutrale Brücke bauen

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100 Jahre Executive Search & die Branche fühlt sich an wie ein Sanierungsfall

Die Stimmung im Markt ist so verunsichert wie selten zuvor. Zu viele Entscheidungen werden immer weiter verschoben und die Budgets noch immer größtenteils eingefroren. Was mich jedoch nach über 20 Jahren in diesem Geschäft gerade gedanklich am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass Unternehmen ihre Fehlbesetzungen „verwalten“, anstatt sie zu lösen.Da sitzt ein CEO oder

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„Ich nutze Chat GPT täglich.“ Mit dieser Antwort sind Sie raus. 4 konkrete Testfälle in Interviews

Können Sie programmieren?“ – Diese Frage ist auf dem C-Level Quatsch.Aber… Kein einziges Interview kommt heute noch ohne KI-Kompetenzfragen aus. Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Die meisten Kandidaten kennen Gemini oder Claude und wissen, dass man eine Frage stellen kann, die mehr oder weniger korrekt beantwortet wird. Diese pure Nutzung ist für

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Strategieklausur im Rheingau: Wenn es wirklich drauf ankommt.

Der Blick auf den Rhein am Abend lädt zum Nachdenken ein und genau das tun wir diese Woche mit dem gesamten TALENTspy Executive Search Team bei unserer Strategietagung. Hinter uns liegen intensive Diskussionen darüber, wie wir uns für die kommenden Jahre aufstellen. Die Märkte verändern sich rasant, und damit auch die Anforderungen an die Führungsebene.

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3 Gründe, warum das bisherige deutsche Geschäftsmodell stirbt – und 3 Bereiche, in denen wir ganz klar Wachstum sehen

Alle reden von der Krise. Zeit, genauer hinzuschauen. Deutschlands klassisches Geschäftsmodell verliert an Kraft. Maschinenbau, Werkzeugmaschinen, das Auto „Made in Germany“ – die Nachfrage bricht spürbar ein. Lassen wir das Zoll-Theater mal weg. Drei Gründe wiegen schwer: 🔸 Konkurrenz aus China: Chinesische Hersteller holen technologisch auf und unterbieten preislich, oft mit staatlicher Rückendeckung. Was früher

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Melanie Kleemann

Mit dreifacher internationaler Vorstandserfahrung, unter anderem für die IKEA Group, Vorwerk International und die Peek & Cloppenburg Gruppe, blickt Melanie Kleemann auf eine umfassende Karriere entlang der gesamten Value Chain zurück. Ihr Herzstück und ihre Leidenschaft lagen dabei seit jeher in den Bereichen kommerzielles Wachstum sowie (digitale) Transformation.

Ihre internationale Führungskompetenz wurde maßgeblich durch globale Rollen und mehrjährige Auslandsaufenthalte in Schweden und der Schweiz geprägt.

Melanie ist Partner bei TALENTspy und verantwortet die Bereiche Commercial Excellence, Consumer&Retail, Private Equity. Mit feinem Gespür für Markt-Dynamiken und exklusivem Zugang zu Spitzenkräften unterstützt sie Corporate-Entscheider, Private-Equity-Investoren, Gesellschafter und Aufsichtsräte dabei, kritische Schlüsselpositionen diskret, treffsicher und mit nachhaltigem Wertzuwachs zu besetzen.