Wir sparen uns die Headhunter-Fees und machen Executive Search ab sofort Inhouse. Ein teurer Irrtum.

Ehrliche Antwort nach zwei Jahrzehnten im Executive Search: Für 80 % des Standard-Recruitings ist das absolut die richtige Strategie. Talent Acquisition gehört ins Herz eines modernen Unternehmens.
Aber wenn es um das Top-Management, erfolgskritische Fachspezialisten und sogenannte „Special Situations“ geht, kommen Inhouse-Teams oft an ihre Grenzen.
Warum? Weil ein interner Recruiter niemals die diskrete, neutrale Brücke bauen kann, die es in dieser Liga braucht.
Stell dir vor, dein Inhouse-Team ruft direkt beim härtesten Konkurrenten an, um dessen Top-Mann abzuwerben. Das ist ein kalkulierter Marktkrieg und wirft sofort Compliance-Fragen auf. Kein Spitzenmanager, oder Top-Spezialist wechselt über ein stumpfes Inbound-Anschreiben eines Wettbewerbers.
Sie verlangen Diskretion, maximale Anonymität im ersten Schritt und ein Gespräch auf Augenhöhe mit einem unabhängigen Dritten.
Gerade wenn ein Unternehmen vor einer ungewissen Zukunft steht, sei es in einer Transformation, einem Carve-out oder einer harten Restrukturierung, fordern Stakeholder mehr als nur eine solide Strategie. Sie fordern Orientierung und Vertrauen. Vertrauen, dass der Weg nach vorne der richtige ist und konsequent umgesetzt wird. In diesen Momenten reicht ein Plan nicht aus. Man braucht die absolut richtigen Köpfe, die ihn fehlerfrei umsetzen.
Dass wir mit TALENTspy vom SZ Institut (Süddeutsche Zeitung) und INNOFACT im Rahmen der Studie „Beste Personalberater 2025“ in die Top 5 Deutschlands gewählt wurden, ist für uns mehr als nur eine Platzierung in einem Ranking.
Diese Auszeichnung wurde uns explizit für unsere Arbeit in hochkomplexen Transformations- und Restrukturierungsmandaten verliehen. Sie ist der Beweis für das Vertrauen, das uns unsere Klienten und das gesamte Restrukturierungs-Ökosystem in kritischen Phasen entgegenbringen. Es bestätigt unsere Haltung: In Krisen gibt es keine Standard-Prozesse. Es braucht Seniorität, entschlossenes Handeln unter Druck und absolute Umsetzungsdisziplin.
Mein Rat an alle Entscheider: Mache intern, was du intern kontrollieren kannst. Aber wenn es um die absolut kritischen Schlüsselpositionen geht, schützt dich die Unabhängigkeit einer Executive-Boutique vor teuren Fehlern.

— 𝗪𝗵𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 𝗿𝗲𝗮𝗹𝗹𝘆 𝗺𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀, 𝘁𝗿𝘂𝘀𝘁 𝗶𝘀 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆𝘁𝗵𝗶𝗻𝗴. —


ANDREAS CHRISTL
Managing Director I TALENTspy

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Melanie Kleemann

Mit dreifacher internationaler Vorstandserfahrung, unter anderem für die IKEA Group, Vorwerk International und die Peek & Cloppenburg Gruppe, blickt Melanie Kleemann auf eine umfassende Karriere entlang der gesamten Value Chain zurück. Ihr Herzstück und ihre Leidenschaft lagen dabei seit jeher in den Bereichen kommerzielles Wachstum sowie (digitale) Transformation.

Ihre internationale Führungskompetenz wurde maßgeblich durch globale Rollen und mehrjährige Auslandsaufenthalte in Schweden und der Schweiz geprägt.

Melanie ist Partner bei TALENTspy und verantwortet die Bereiche Commercial Excellence, Consumer&Retail, Private Equity. Mit feinem Gespür für Markt-Dynamiken und exklusivem Zugang zu Spitzenkräften unterstützt sie Corporate-Entscheider, Private-Equity-Investoren, Gesellschafter und Aufsichtsräte dabei, kritische Schlüsselpositionen diskret, treffsicher und mit nachhaltigem Wertzuwachs zu besetzen.