Im Private Equity-Turnaround zählt am Ende nur eines: Der Impact und nicht Potenzial-Geschwätz, keine langen Analysen, keine Abstimmungsrunden. Sondern Ergebnisse und das sofort.
Erstaunlich oft sehen wir immer noch diesen Ablauf:
– Neue CRO-Rolle besetzt.
– Erst Analyse, dann Abstimmung, dann vielleicht ein Workshop.
– Nach 30 Tagen ist wenig passiert.
– Cash schmilzt, der Druck vom Beirat steigt und das Vertrauen sinkt.
Was in so einer Situation gebraucht wird? Führungskräfte, die das PE-Spiel kennen und ab Woche 1 liefern.
Wir haben das in einem aktuellen Mandat genau so erlebt. Die Agenda des CRO? Knapper, klarer, wirkungsstärker geht kaum:
1/ Pipeline neu priorisiert: Keine Zeit für „Wir schauen mal“,
↳ sondern Fokus auf die Deals, die Umsatz bringen.
2/ Quick-Wins bei Bestandskunden realisiert:
↳ Sofortige Gespräche, direkte Abschlüsse, Liquidität gesichert.
3/ Teamstruktur klargezogen:
↳ Wer macht was, wer liefert wann, wo gibt es Blockaden?
4/ Reporting auf Run Rate und Cash angepasst:
↳ Kein Zahlensalat, sondern Fokus auf das, was zählt.
5/ Beirat mit sichtbarem Fortschritt versorgt:
↳ Klare Updates, echtes Vertrauen, kein Warten auf PowerPoint.
Das Entscheidende: Alle TALENTspy-Kandidaten sind vorqualifiziert und sofort einsatzbereit. Kein langes Suchen, kein Warten auf Listen oder Lebensläufe.
Was das verändert?
Die ersten Wochen werden nicht verschenkt, sondern genutzt.
Die Wirkung ist sichtbar, messbar, spürbar.
Und genau das macht im Turnaround auch den Unterschied.
Du willst wissen, wie das konkret aussieht?
Oder wie ein CRO von Tag 1 an Wirkung erzeugt?
Lass uns sprechen, ich zeige dir gern echte Fälle aus unserer Praxis.