Der Moment, als mein Bild von Erfolg kippte

Das war der Moment, in dem ich begriffen habe, dass Erfolg für mich anders aussieht.

Vor ein paar Jahren war ich viel unterwegs. Große Titel, internationale Meetings, viele Mitarbeiter, volle Kalender. Von außen sah das nach klassischem Karriere-Erfolg aus.

Innen habe ich gemerkt: Ich bin zu weit weg von dem, was mir wirklich wichtig ist.

Zu wenig Nähe zu Kandidaten und Klienten.
Zu viel Verwaltung, zu viele Abstimmungen.
Zu wenig unternehmerische Freiheit.

Der Wendepunkt kam, als mir klar wurde:
Ich will ein fokussiertes, kleines Haus.
Mit klarer Handschrift, klaren Werten.
Mit einem Team, das Verantwortung übernimmt.

Heute bedeutet Erfolg für mich:

– Ich arbeite nah am Umsatz – im Gespräch mit Top Leaders.
– Ich kann Mandate ablehnen, wenn sie nicht zu unserem Korridor passen.
– Ich baue etwas auf, das ich mit Stolz an die nächste Generation übergeben kann.

Wachstum ist für mich schon lange kein Selbstzweck mehr.
Lieber weniger Komplexität, mehr Freiheit und echten Impact.

Wie hat sich dein Bild von Erfolg in den letzten Jahren verändert?

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